Spin-Offs und kurze Texte
Songtexte
Wenn mich die Muse küsst, schreibe ich ab und zu Songtexte.
Leider verfüge ich nicht über ein Musikensemble, um diese musikalisch umzusetzen.
Fanfiction
Als The Elder Scrolls IV: Oblivion Remastered überraschend erschien, zog mich das Spiel so sehr in seinen Bann, dass ich den Schritt zur Fanfiction wagte. Es war spannend, einmal nicht meine eigenen Welten zu erschaffen, sondern in einem bereits existierenden Universum Geschichten zu erzählen.
Daraus entstand eine englischsprachige WIP (work in progress) Fanfiction, die ich über Monate hinweg im Drei-Tage-Rhythmus um neue Kapitel ergänzte und auf Archive of Our Own (AO3) veröffentlichte. Ende Januar 2026 schloss ich die Geschichte mit dem Umfang eines vollständigen Romans ab und ergänzte sie anschließend durch kleinere Geschichten aus dem Elder Scrolls-Universum.
Du möchtest meine Fanfiction lesen?
Dann findest du sie auf Archive of Our Own (AO3)
Mittsommernacht
(Schreibübung: Drei zufällige Begriffe, eine zufällige Stimmung, zwanzig Minuten Schreibzeit -
meine Begriffe waren „Wärme“, „Grill“ und „letzte Erdbeeren“ - meine Stimmung „wehmütig“)
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Er saß allein am Grill, nuckelte an seiner Flasche Bier und starrte in den goldroten Himmel. Es war ein seltsames Licht, nicht Tag, nicht Zwielicht, sondern irgendetwas dazwischen. Die Holzkohle knackte leise und kleine Funken hüpften munter in der Feuerschale empor. Seine Wangen glühten ob der Hitze, die ihm entgegenschlug. Seufzend steckte er den Rost in die Halterung und legte ein einsames Würstchen darauf. Da sollten zwei liegen, allerdings konnte er sich nicht dazu durchringen, ein weiteres aufzulegen. Er würde es nicht essen, würde dieses eine seine verkrampfte Kehle hinunterwürgen. Doch er hatte es geschworen.
„Versprich es mir!“, hatte sie eindringlich geflüstert. „Versprich mir, dass du es in Erinnerung an mich tun wirst!“
Warum war ihr das so wichtig gewesen? Seine Brust krampfte und Tränen sammelten sich in seinen Augen, trockneten, bevor sie seine Wangen herunterlaufen konnten. Er hob die Dose, die neben ihm auf dem frisch gemähten Gras lag, öffnete sie mit dem leisen Seufzer, den sie immer von sich gab, wenn er den Deckel abzog, und blickte auf die prallen Erdbeeren, darin. Es waren die letzten des Jahres. Danach würde es keine mehr für ihn geben – bis zum Beginn der nächsten Saison, das hatte er ihr versprochen. Er fischte eine mit Daumen und Zeigefinger heraus, prostete damit wie mit einer Flasche Bier in den Himmel, bevor er hineinbiss. Der Saft lief über seine Finger, durch seine Handfläche, tropfte auf den Boden. Er schloss die Augen und saugte an der Beere, wie er es immer tat. Jede einzelne würde er auf diese Art genießen, bis er sie alle verspeist hatte und das Grillwürstchen seine Aufmerksamkeit fordern würde.
„Für dich, mein Schatz!“, murmelte er mit vollem Mund.
Sie hätte gelacht, dass ihm der Saft das Kinn hinunterlief, hätte Vampirwitze gerissen und ihn abgeleckt. Doch sie war nicht da, würde nie wieder mit ihm diesen Abend feiern, die letzten Erdbeeren aussaugen und Würstchen grillen. Das tat er nun allein, jedes Jahr, in ihrem Gedenken.
„Ich liebe dich!“, flüsterte er, hob die letzte Erdbeere dem Himmel entgegen und ließ sie in seinen Mund fallen, während Tränen sein Gesicht herunterliefen. „Ich liebe dich!“, wiederholte er, blieb mit geschlossenen Augen vor dem Grill sitzen, dessen Hitze ihm nicht die Wärme schenken konnte, die er durch ihren Tod verloren hatte.
Lulu
Lulu lag auf dem Bett den Kopf in den Nacken gelegt und zählte die Löcher in der Wand. Es waren genau fünfzehn Löcher. Egal wie oft sie zählte, es waren immer fünfzehn. Es kam auch keines dazu. Fünfzehn Löcher hatte diese Wand. Es waren kleine Löcher - nicht mal einen halben Millimeter Durchmesser. Sie waren auch nicht sehr tief, aber sie waren da. Ob jemals Nägel in den Löchern gesteckt hatten? Lulu versuchte, sich vorzustellen, wie die Wand wohl mit fünfzehn Nägeln aussah. Vielleicht noch mit Bildern? Dazu waren die Löcher zu eng beisammen. Vielleicht hatte dort auch nur eine Dartscheibe gehangen. Ja, da hatten bestimmt Dartpfeile gesteckt, die die Scheibe verfehlt hatten. Sie wandte den Blick von den Löchern ab, sah dem jungen Mann, der keuchend und zuckend über ihr hin und her wackelte in die Augen.
„Sag mal", begann sie, "sind die Löcher in der Wand von einer Dartscheibe?"
Er hielt in seiner Bewegung inne und stieg aus dem Bett. Sie kaute gelangweilt auf ihrem Kaugummi und sah ihm nach, als er mit seinen Sachen unter dem Arm den Raum verließ.
Jäger
(entstanden in einer Schreibübung während eines Schreibcamps in 2022)
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Er blinzelte durch das Geäst, lauschte dem Regen, der in den Baumkronen raschelte, noch nicht bis ins Unterholz vordrang. „Unter Bäumen beginnt es fünf Minuten später zu regnen, dafür dauert ein Schauer zwanzig Minuten länger“, erklärte die Stimme seiner Mutter in seinem Kopf. Er spitzte aufmerksam die Ohren.
Leise Pfoten huschten an ihm vorbei, dünne Zweige knackten hier und da, verrieten den Pfad, den die Beute lief. Heute war ihm das egal, denn er wollte nicht jagen.
In der Ferne gluckste der Bach – noch, denn schon bald würde der Regen das Bett füllen und das Wasser würde rauschend alles mitreißen, das im Schlamm des Ufers keinen Halt fand.
Er sprang vor und lief. Instinktiv folgte er dem Weg, den er sich zuvor ausgemalt hatte, schlug Haken um knorrige Stämme, preschte durch Gebüsch. Kleine Steinchen pressten sich in seine Ballen, weiches Moos federte unter seinen schnellen Sprüngen. Sein eigenes Japsen sang im Duett mit den Blättern, die er in seinem Spurt mit sich riss. Dornen kämmten durch sein struppiges Fell, hinter ließen ein Kribbeln auf seiner Haut, wenn sie ihm kleine Büschel ausrissen.
Dort vorne konnte er sein Ziel durch die Bäume sehen – die Lichtung! Mit einem weiten Satz sprang aus dem Dickicht heraus und landete mit allen vieren im nassen Gras. Das Flattern tausender Flügel um ihn herum verriet ihm, dass eine Schar Vögel vor ihm hier gerastet hatte und nun hastig floh.
Er warf den Kopf in den Nacken und jaulte. Seine Knochen knackten, seine Haut kribbelte, als sich sein Fell zurückzog, und im nächsten Moment sanken seine Finger in den sumpfigen Boden und Regen trommelte auf seinen nackten Rücken. Langsam richtete er sich auf, hob das Gesicht gen Wolkendecke. Rinnsale flossen seine Wangen hinunter, seinen Hals, seine Brust, seinen ganzen Körper und sammelten sich unter seinen Füßen in einer matschigen Pfütze, die zwischen seine Zehen quitschte. Seine Hände öffneten sich, seine Arme streckten sich zur Seite aus, als wollte er den Wald umarmen.
Freiheit!
Nirgendwo fühlte er sich so frei wie hier inmitten seines Königreichs, wo er sich nicht verstecken musste, wo er sein konnte, wie er war – was er war.
In tiefen Zügen sog er den Duft von nassem Moos, Regen, modrigem Laub ein, während Tropfen wie eisige Nadeln auf seine Schultern prasselten.
Freiheit!
Plötzlich ertönte ein Schuss und ein brennender Schmerz erschütterte seine Brust. Ein lautloses Keuchen entrann seinen Lippen. Ein weiterer Schuss zerriss den Frieden der Lichtung, doch er hatte sich auf alle viere geworfen, Fell drängte aus seinen Poren seine Knochen zogen und zerrten ihn in die Gestalt des Wolfes. Ein tiefes Knurren vibrierte in seiner Brust, die die Schrotkörner schmerzhaft herausdrückte, dass sie wie der Regen in die Pfütze zu seinen Pfoten tropften.
Kein Silber! Gott lob, oder er wäre tot!
Wer auch immer auf ihn geschossen hatte, wusste nicht, was er getan hatte. Doch das spielte keine Rolle. Er war in sein Königreich eingedrungen und würde es nicht mehr verlassen. Hatte er sich selbst als den Jäger gewähnt, war er jetzt die Beute, denn der Wolf wollte Blut. Und er würde es sich holen.
I’ll Be Your Friend
Diesen Text schrieb ich für meinen Brieffreund und nutzte ihn für ein Spin-Off.
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[Verse 1]
I hear your voice in written lines,
A constant light that always shines.
Though seas divide and miles extend,
You’re in my heart, my distant friend.
[Verse 2]
Far apart, the bond stays true,
With all my heart, I’m here for you.
Days pass quiet, moments blend,
And through it all, I'll be your friend.
[Chorus]
Pen pal across the ocean blue,
I’m here and holding space for you.
While miles may keep us worlds apart,
You’re here within my caring heart.
When darkness falls, when storms won’t end,
Remember you’re my cherished friend.
[Verse 3]
When life feels heavy, your sky turns gray,
Remember I’m not far away;
A silent word, a message sent,
You’ll always have a steadfast friend.
[Bridge]
Through waves and winds, we’ll keep the course,
A bond that holds, a steady force.
Through highs and lows, the waves ascend,
I’ll always be your loyal friend.
[Chorus]
Pen pal across the ocean blue,
I’m here and holding space for you.
While miles keep us worlds apart,
You’re here within my caring heart.
When darkness falls, when storms won’t end,
Remember you’re my cherished friend.
[Outro]
So if you wander, lost and far,
Know I’m with you, just as you are.
Across the sea, through lines we mend,
Forevermore, my dearest friend.
We’re the Lifestyle Club
Dieser Text entstand als Titelsong zu meiner CsLC Serie.
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[Verse 1]
In the back of the town where whispers grow loud,
We gather in leather, defying the crowd.
Floggers in hand, pleasures and pains,
In the Lifestyle Club, we fasten the chains.
[Verse 2]
In dim light, we dance, to the rhythm of spanks,
Bound by desire, no room for thanks.
No judgin’ eyes, no wagging tongues,
Here we enjoy happy whipping songs.
[Chorus]
We're the Lifestyle Club, where our ropes do bind,
Through thick and thin, true hearts combined.
In a world of whispers, our voices break through,
In the Lifestyle Club, where desires come true.
[Verse 3]
Against the grain, against the tide,
We find strength in each other, where we confide.
Life throws the punches, but we never sway,
In the Lifestyle Club, with floggers we play.
[Verse 4]
Days start to dim, but our spirits ignite,
In the club we gather under day's fading light.
The preacher may frown, the townfolk might judge,
But in the Lifestyle Club, our spirits won’t budge.
[Bridge]
Naked flesh can freely roam,
Diverse kinks do find a home.
Boundaries set by mutual consent,
In the Lifestyle Club, true freedom is lent.
[Chorus]
We're the Lifestyle Club, where our ropes do bind,
Through thick and thin, true hearts combined.
In a world of whispers, our voices break through,
In the Lifestyle Club, where desires come true.
[Outro]
In our world of trust and of play,
Safe, sane, consensual is our way.
Respect and care in every thread,
And when it's needed, we say, red.
Path to Heal
Diesen Text schrieb ich als Insoiration für einen meiner Romane in Arbeit.
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[Verse 1]
She walked through shadows, bound and tied,
Her deep desires locked inside.
But now she’s breaking, strong and free,
Unveiling what she dared not see.
[Verse 2]
He stood, uncertain, seeking peace,
A heart that longed for sweet release.
Then through her trust, he starts to see,
The righteous man he‘s meant to be.
[Chorus]
No longer bound by fear or shame,
His touch ignites the fiercest flame.
Where once she hid, afraid to feel,
He set her on a path to heal.
[Verse 3]
She slips away, he wakes alone,
No message left upon his phone.
His anger sparked, he speaks in spite,
With words that cut her deep inside.
[Chorus]
No longer bound by fear or shame,
His touch ignites the fiercest flame.
Where once she hid, afraid to feel,
He set her on a path to heal.
[Bridge]
Their friends all see what they can’t hide,
Two hearts that beat, yet side by side.
They meddle, push, and gently nudge,
Knowing love’s a gentle judge.
[Verse 4]
Months pass by, their paths entwine,
He seeks her out, to make things fine.
She keeps her distance, hurt and shy,
Yet feels a pull she can’t deny.
[Chorus]
No longer bound by fear or shame,
His touch ignites the fiercest flame.
Where once she hid, afraid to feel,
He set her on a path to heal.
[Outro]
He stands his ground, both firm and kind,
Determined now, her heart to find.
Will she embrace the love they share,
Or leave him standing in despair?
Fictional Love
Dieser Text ist all meinen Charakteren gewidment, die ich sehr liebe.
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[Verse 1]
In the pages of my story, late at night, I write alone,
Heartbeats guide my pen in silence, weaving dreams yet still unknown.
He’s the hero in a tale I spun so bright,
A love imagined, fading with the morning light.
[Verse 2]
I draw his gaze in quiet moments, sketch his smile with measured grace,
Each line a bridge to worlds imagined, built within this fleeting space.
He walks the paths my thoughts have woven, trails I'll never really tread,
And though he lives within my pages, he’s the love I can’t forget.
[Chorus]
You’re the dream I keep returning to, the life I’ll never know,
A man I’ve carved in every word, only my mind will truly know.
A phantom love within my book’s embrace,
I’ll never see you face to face,
Your perfection is what I will always chase.
[Verse 3]
I lose myself in fiction, where the world cannot intrude,
Each word a whispered echo of a longing I’ve subdued.
But even as I craft him, he remains just out of sight,
A love that haunts my pages, lingering beyond the night.
[Bridge]
Fingers trace my notes with care, his essence pure and kind,
Yearning for the empathy that’s always on my mind.
A hero filled with thoughtfulness, respect within your heart,
Loving, gentle, always near, a masterpiece of art.
[Chorus]
You’re the dream I keep returning to, the life I’ll never know,
A man I’ve carved in every word, only my mind will truly know.
A phantom love within my book’s embrace,
I’ll never see you face to face,
Your perfection is what I will always chase.
[Interlude]
In every word, you live again, a light that cannot fade,
In the silence of my writing, your memory is laid.
[Outro]
Unmatched, he lives within these lines, a love beyond compare,
A presence felt in every word, though he’s never truly there.
You're my soulmate, I will search for, yet will never find,
Bittersweet, I carry you, forever in my mind.
You Owe It to Me – A Narcissist’s Anthem
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[Verse 1]
Shackles snap, the weight hits the ground,
Long road ahead, but I’m homeward bound.
Broken chains, hear 'em clatter no more,
My heart’s unleashed, I step through the door.
[Verse 2]
No backward glance, I walk alone,
I cut those ties, dance on my own.
My dreams once caged in choking haze,
Now blaze fierce and hot in freedom’s warm rays.
[Chorus]
I’m finally free, oh, finally free!
I claim back my soul, now that I can see.
The world’s wide open, fearsome yet vast,
Gonna follow my dreams and leave the past.
Finally free, oh, finally free!
I take back my life for all to see.
[Verse 3]
I gave myself and fell to the floor,
Never enough, which I tried to ignore.
I rebuild myself, no need to explain,
No pleas, no fights, no more talking in vain.
[Bridge]
Lonely together, in hidden pains,
Bound by a vow that turned into chains.
Constant demands for my consent,
Left with the blame when I could not pretend.
[Chorus]
I’m finally free, oh, finally free!
I claim back my soul, now that I can see.
The world’s wide open, fearsome yet vast,
Gonna follow my dreams and leave the past.
Finally free, oh, finally free!
I take back my life for all to see.
[Outro]
The echoes are fading, I’m free from the noise,
Reclaiming my life, my strength, and my voice.
No more pretending, no mask to defend,
This is my story, and I’ll write the end.
Finally free, oh, finally free!
I claim back my soul, you will see!
Finally Free
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[Verse 1]
Shackles snap, the weight hits the ground,
Long road ahead, but I’m homeward bound.
Broken chains, hear 'em clatter no more,
My heart’s unleashed, I step through the door.
[Verse 2]
No backward glance, I walk alone,
I cut those ties, dance on my own.
My dreams once caged in choking haze,
Now blaze fierce and hot in freedom’s warm rays.
[Chorus]
I’m finally free, oh, finally free!
I claim back my soul, now that I can see.
The world’s wide open, fearsome yet vast,
Gonna follow my dreams and leave the past.
Finally free, oh, finally free!
I take back my life for all to see.
[Verse 3]
I gave myself and fell to the floor,
Never enough, which I tried to ignore.
I rebuild myself, no need to explain,
No pleas, no fights, no more talking in vain.
[Bridge]
Lonely together, in hidden pains,
Bound by a vow that turned into chains.
Constant demands for my consent,
Left with the blame when I can’t pretend.
[Chorus]
I’m finally free, oh, finally free!
I claim back my soul, now that I can see.
The world’s wide open, fearsome yet vast,
Gonna follow my dreams and leave the past.
Finally free, oh, finally free!
I take back my life for all to see.
[Outro]
The echoes are fading, I’m free from the noise,
Reclaiming my life, my strength, and my voice.
No more pretending, no mask to defend,
This is my story, and I’ll write the end.
Finally free, oh, finally free!
I claim back my soul, you will see!
Lost in the Blues
Diesen Text aus Sicht von Hunter aus meiner CsLC Bücherserie.
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[Verse 1]
Late night shadows, swallow my heart.
She stands there smiling, tearing me apart.
Her laughter echoes, through the quiet air.
I'm stuck here watching, as if I didn't care.
[Verse 2]
College days gone, still I hide,
Feelings buried, deep inside.
Every smile she gives, a bittersweet tune,
Wish I could hold her in the night's cocoon.
[Chorus]
Lost in the blues of a love untold,
Holding on tight to memories gold.
Secret whispers in the dark,
While she's chasing a different spark.
[Verse 3]
A silent vow that she’ll never hear,
To stay beside her, year by year.
Her friendship fills the hollow space,
A gentle balm, her sweet embrace.
[Bridge]
If I could tell her, would she stay?
Or would my truth chase her away?
Words left unspoken weigh me down,
In the quiet of silence, I slowly drown.
[Chorus]
Lost in the blues of a love untold,
Holding on tight to memories gold.
Secret whispers in the dark,
While she's chasing a different spark.
[Outro]
So here I’ll linger, close but apart,
Guarding what’s left of my fractured heart.
I’ll always be her very best friend,
And love her in silence, until the end.
Echo of Loneliness
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[Verse 1]
In a crowded room, I stand alone.
I hear the murmur like a hollow drone.
I’m waiting for a soul to see me here,
But find my mind will be my only peer.
[Verse 2]
Instead of laughter, only silence reigns,
Just distant names, no warmth remains.
My eyes are open, yet I seem too blind,
To seek all those who may be of my kind
[Chorus]
Always been alone, the alien outsider.
With age, the gap seems only to get wider.
A safe home is a fading dream, so hollow,
I find no path, no safe roads to follow.
[Verse 3]
My reaching hands only feel empty air,
No warm embrace, no friends who care,
All the kind faces blur, they never last,
Fading eventually into my past.
[Bridge]
Do you see my loneliness, my pain?
Will your memories of me remain?
Isolation in the crowd, a chain unbroken,
No kind words for me, they’re left unspoken.
[Chorus]
Always been alone, the alien outsider.
With age, the gap seems only to get wider.
A safe home is a fading dream, so hollow,
I find no path, no safe road to follow.
[Outro]
Caught in a world where I don't belong.
Stranger’s eyes never seem to go along.
I’m still alone, a constant outsider,
And with age, the gap only gets wider.
Hallow’s Eve
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[Verse 1]
Under moonlight’s chill embrace,
Nightfall sways with eerie grace.
Scarlet eyes that pierce the soul,
Undead hunger takes its toll.
[Verse 2]
Echoes ride the haunted breeze,
Beware the hunter's silent tease.
Fangs like daggers, sharp and keen,
Haunting graves where spirits glean.
[Chorus]
When beasts emerge through midnight’s veil,
In shadows thick, where light grows frail.
Blood shall flow, and peace will end,
Human minds in terror bend.
A vampire’s kiss, soft like a sigh,
Draws souls away as victims die.
[Verse 3]
Ruined walls loom in the dark,
Ancient towers, cold and stark.
Silence creeps along the walls,
Ghostly steps in hallowed halls.
[Bridge]
Candles tremble, spirits rise,
From their slumber to the skies.
Deadly creatures stalk and haunt,
From their tombs they sneer and taunt.
[Chorus]
When demons slip through midnight’s veil,
In shadows thick, where light grows frail.
Blood shall flow, and peace will end,
Human minds in terror bend.
A vampire’s kiss, soft like a sigh,
Draws souls away as victims die.
[Outro]
Hide from vampires before the dawn,
Or from your veins blood will be drawn.
Beast will hunt the soul of man,
So cling to life as best you can.
The Maiden and the Magic Town
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[Verse 1]
A maiden wandered, beneath the moon,
Through shadows thick and winds that croon.
The air was sweet with whispered sighs,
As stars blinked down like knowing eyes.
[Verse 2]
The path grew strange, her feet demure,
Yet magic called, a silent lure.
With every step, the world seemed new,
As ancient secrets crossed her view.
[Chorus]
In the town where shadows dance,
And magic weaved her in a trance.
A place for fae to hide away,
Beneath the moon, they sing and play.
A world unknown, though peace is found,
Among the lost, the cursed, the bound.
[Verse 3]
The gargoyles watched from towers tall,
While witches hexed their midnight call.
Werewolves prowled with fearless grace,
And vampires showed their death-pale face.
[Bridge]
She heard soft whispers in the trees,
Of ancient tales and mysteries.
The unknown hidden, safe and wise,
By shields and magic from human eyes.
[Chorus]
In the town where shadows dance,
And magic weaved her in a trance.
A place for fae to hide away,
Beneath the moon, they sing and play.
A world unknown, though peace is found,
Among the lost, the cursed, the bound.
[Verse 4]
Pixies danced with playful cheer,
To a sirens' song so sweet and clear.
Wolves howled eerily to the moon,
As witches flew cackling on their broom.